Ausgezeichnet.org
  • Vollspektrum-Lichttherapiegerät TIBOLI
  • nur für kurze Zeit
    8% günstiger!
Angebote in:
Angebote noch:

Anwendungshinweise zur Lichttherapie

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, an Ihrem Arbeitsplatz, der nun einmal über viele Stunden des Tages zum Zentrum Ihres Lebens ist, auf Vollspektrum Tageslichtlampen zurückzugreifen, empfiehlt sich zum einen die Umstellung auf Vollspektrumlicht an Ihrem Lieblingsplatz zu Hause und zum anderen ein zusätzliches Gerät zur gezielten Lichttherapie.

Hier bietet sich das Saul-Biolicht-System besonders an, das mit den natürlichen farblichen Veränderungen des Sonnenlichtes und Röhren mit Vollspektrumlicht arbeitet. In drei Phasen wird der Sonnenaufgang simuliert. Als erstes überflutet Sie die Morgensonne mit ihrem rötlichen Licht, die dann in die Vormittagssonne, die Goldphase übergeht. Darauf folgt die Silberphase hell und klar wie die Mittagssonne. Sie werden im wahrsten Sinne des Wortes mit dieser Lichttherapie geweckt – Ihr Serotonin-Spiegel wird dies in jedem Fall zur Kenntnis nehmen. Immer dann, wenn Sie einen Energieschub brauchen können Lichttherapiegeräte mit Vollspektrumlicht eine wohltuende Unterstützung bieten.

Äußerst effektiv ist diese sanfte und ausgefeilte Form der Lichttherapie, hervorragende Ergebnisse werden insbesondere bei der saisonabhängigen Depression (SAD) oder auch Winterblues erzielt. Eine sehr wichtige Rolle spielt dabei natürlich die Qualität des Lichts. Leider werden heute noch sehr viele Geräte für die Lichttherapie immer noch mit herkömmlichen Leuchtstoffröhren oder Standard-LED betrieben.

Wieviel Licht brauchen Sie?

Die innere Uhr umzustellen und das fehlende natürliche Tageslicht auszugleichen durch gezielte Zufuhr von Licht, das ist die logische Schlussfolgerung aus den Prozessen im Körper.

Die meisten Arbeitsplätze sind mit herkömmlichem Kunstlicht ausgestattet. Davon lässt sich die Produktion von Melatonin nicht beeinflussen. Die Schulmedizin rät zu einer deutlich größeren Lichtstärke. Lichtstärken zwischen 10.000 und 20.000 Lux kommen in der Lichttherapie mehrmals die Woche für die Dauer von 20 bis 60 Minuten zum Einsatz. Die Behandlungszeit richtet sich nach der Lux Zahl. Je höher, desto kürzer fällt die Behandlung aus.

Zum Vergleich:   300 bis 800 Lux sind für die Beleuchtung in Innenräumen vorgesehen.

Weit über 100.000 Lux können in unseren Breitengraden an einem Sommertag in der Mittagszeit gemessen werden. Mit 20.000 Lux im Frühling sind wir aber schon viel glücklicher als an den trüben lichtarmen Tagen im Winter. Am Äquator können sogar mehr als 200.000 Lux erreicht werden.

Wichtig ist nicht nur die Helligkeit sondern das ganze Spektrum, das das natürliche Sonnenlicht uns bietet. Die benötigten Licht- bzw. Farbanteile werden von den Augen effektiv herausgefiltert. Bietet das genutzte Kunstlicht allerdings nicht das komplette Spektrum an, wird der Körper unterversorgt – und reagiert mit den bekannten Symptomen. Die Zusammensetzung des Lichtes ist nicht immer gesund, zu hohe UV-Anteile können das Auge schädigen – bei zu wenig fehlt uns aber ein wesentlicher Bestandteil des Sonnenspektrums, wie es fast bei jedem Kunstlicht der Fall ist.

Die tägliche Lichtdosis

Bei der Lichttherapie starten Sie mit etwa zwei Stunden am Tag. Bei regelmäßiger Anwendung kann die Therapiedauer später gekürzt werden. Eine Dauer von 30 Minuten sollte aber im Interesse der Wirkung nicht unterschritten werden. Am effektivsten ist die Therapie morgens zwischen 6 und 10 Uhr. Abends sollte die Lichttherapie rechtzeitig beendet sein, da es sonst zu Einschlafproblemen kommen kann.

Es hat sich bewährt zu Beginn der Lichttherapie die Anwendung täglich vorzunehmen. Danach kann auf fünfmal pro Woche reduziert werden. Je nach Lichtempfindlichkeit stellt sich die Wirkung früher oder später ein. Energiegeladen und belebt wie im Frühling fühlen sich die meisten Anwender.

Abstand während der Nutzung

Hier ist der Abstand vom Gesicht zum Gerät gemeint. 40 – 145 cm sollte der Abstand je nach gewähltem Lichttherapiegerät sein. Die Therapiesitzung verkürzt sich, je näher sie am Licht sind. Solange die Leuchte in Ihrem Blickfeld steht ist ein direkter Blick in das Licht nicht nötig. So wird die benötigte Lichtmenge ganz nebenbei aufgenommen, ob Sie nun arbeiten, fernsehen oder lesen.

Praktische Lichttherapiegeräte mit Vollspektrumlicht finden Sie in unserem Shop

Zuletzt angesehen